Etwas \(oder: nichts\) zu melden haben


Etwas \(oder: nichts\) zu melden haben
Etwas (oder: nichts) zu melden haben
 
Wer etwas zu melden hat, ist in einer Position, auf der er etwas beeinflussen, entscheiden oder durchsetzen kann: Er glaubt, er hätte hier etwas zu melden. - Die Wendung wird meist verneint gebraucht wie etwa in den folgenden Beispielen: Wenn du über dreißig bist, hast du in dieser Branche nichts mehr zu melden. Da bist du weg vom Fenster. - Seit dem Regierungswechsel hat er in unserer Behörde nicht mehr viel zu melden.

Universal-Lexikon. 2012.

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  • melden — mẹl·den; meldete, hat gemeldet; [Vt] 1 etwas melden eine Nachricht (im Fernsehen, im Radio oder in der Zeitung) mitteilen: Der Korrespondent meldet neue Unruhen aus Südamerika 2 jemanden / etwas (jemandem / bei jemandem) melden einer zuständigen …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • Melden — Mêlden, verb. reg. act. et reciproc. welches das Intensivum oder Frequentativum des veralteten malen ist. Es bedeutet, 1. in der weitesten Bedeutung, seine Gegenwart andern vermittelst des Gehöres merklich machen; als ein Reciprocum. Ein Thier… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Im Westen nichts Neues — Verlagsumschlag der Erstausgabe 1929 Im Westen nichts Neues ist ein Roman von Erich Maria Remarque, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten schildert. Das Werk wird als Antikriegsroman aufgefasst, obwohl… …   Deutsch Wikipedia

  • Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche — ist ein Phänomen, das seit Mitte der neunziger Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen an die Öffentlichkeit zu… …   Deutsch Wikipedia

  • Teufel — (s. ⇨ Teixel). 1. A mol muess ma m Teuffel uff de Wedel treta. – Birlinger, 1036. 2. All, wat de Düwel nich lesen kann (will), dat sleit he vörbi (oder: sleit he äwer). – Frommann, II, 389, 123; Eichwald, 346; Goldschmidt, 57; Kern, 1430. 3. Als… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Liste deutscher Redewendungen — Die Liste deutscher Redewendungen führt vor allem Wortlaut, Bedeutung und Herkunft deutscher Redeweisen auf, deren Sinn sich dem Leser nicht sofort erschließt oder die nicht mehr in der ursprünglichen Form angewandt werden. Einige Redewendungen… …   Deutsch Wikipedia

  • Reden — (Verb., s. ⇨ Sprechen). 1. Alles Reden ist verloren, findet man nicht offne Ohren. – Gaal, 1235. 2. Am Reden erkennt man den Menschen, am Geschmack den Wein, am geruch die blumen. – Lehmann, 917, 16. 3. An viel reden kennt man einen Narren. –… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Thun — Thun, verb. irregul. Präs. Ind. ich thue, du thust, er thut; Conj. ich thue, du thuest, er thue; Imperf. ich that, (in einigen Gegenden ich thäte;) Conj. ich thäte; Mittelw. gethan; Imper. thue, thu. Es ist bald ein Activum, bald ein Neutrum,… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Pferd — (s. ⇨ Ross). 1. A blind Ferd trefft gleich (gerade) in Grüb herein. (Jüd. deutsch. Warschau.) 2. Alte Pferde achten der Peitsche nicht. Lat.: Psittacus senex ferulam negligit. (Gaal, 926.) 3. Alte Pferde gehen nicht durch. Holl.: Het hollen is… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Schlaf — Schlafendes Kind Schlafendes Katzenjunges Der Schl …   Deutsch Wikipedia